So Leute
Da ich ja zum Trainer berufen wurde, liegt es ja auch in meiner Pflicht ein ordentliches Squad aufzustellen. Ich bitte daher ALLE, die WIRKLICH INTERESSE haben, AKTIV und HÄUFIG mit einem FESTEN TEAM auch in der ESL zu spielen, sich im Forum zu melden. Ich werde diesbezüglich einen eigenen Thread erstellen ---> Hier geht's zum Thread
Und ich meine es ernst! Leute, die nur ab und zu zocken oder mit irgendwem Probleme haben, haben da nichts zu suchen. Natürlich wird es auch ein festes Training geben, wo wir dann verschiedene EPS-Taktiken ausprobieren und einstudieren werden, immer und immer wieder bis das reibungslos klappt. Den Wochentag / die Zeit fürs Training besprechen wir dann, wenn wir 5 Leute zusammen haben.
Ich hoffe mal es melden sich einige von euch!
MfG LorenoR
Nach der Veröffentlichung von StarCraft II: Wings of Liberty konzentriert sich bei Blizzard zunächst alles auf das neue WoW-Add-on Cataclysm und - richtig - Diablo III. Der Hoffnungsträger aller Hack'n'Slay-Jünger wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der nächste Blockbuster von Blizzard und ist möglicherweise auf der diesjährigen gamescom in Köln anspielbar.
Grund zu dieser Annahme liefert Community-Manager Bashiok, der in den offiziellen Foren auf die Rückfrage eines Fans, ob Diablo III anhand einer Demo auf der Messe spielbar sei, kurz und vielsagend antwortete: "Du solltest auf die gamescom kommen." Eine Bestätigung in Form der Bekanntgabe des offiziellen Line-ups für die Messe steht allerdings noch aus. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Neun Tage nach der Tragödie der Loveparade 2010 in Duisburg hat Oberbürgermeister Adolf Sauerland sein Schweigen gebrochen. In einer persönlichen, schriftlichen Erklärung lehnt er einen eigenständigen und sofortigen Rücktritt seinerseits erneut rigoros ab und betont, dass er sich zunächst selber Klarheit über die tatsächlichen Verantwortlichkeiten bezüglich der fehlgeschlagenen Loveparade-Planung in der Stadtverwaltung verschaffen müsse.
Bevor er selbst die volle politische Verantwortung für das Unglück in der vergangenen Woche übernehme, wolle er sicher sein, dass tatsächlich niemand anderes einen Fehler begangen habe, so heißt es. Mit dieser Entscheidung bleibt Sauerland weiterhin konsequent und setzt sich über alle Proteste hinweg. Sowohl die Duisburger SPD, als auch die Linke hatten seinen sofortigen Rücktritt gefordert. Ebenso hatte der Parteivorstand der CDU dem 55-Jährigen einen Schlussstrich nahegelegt. Sogar Duisburgs Bürger demonstrieren seit Tagen und sammeln Unterschriften gegen Sauerland.
Wie er in seinem Schreiben erklärt, wolle er sich stattdessen dem scheinbar unabdingbaren Abwahlverfahren stellen.
Viele unterstellten Adolf Sauerland in den letzten Tagen, er lehne seinen eigenen Rücktritt nur aufgrund der dadurch entfallenen Pensionsansprüche ab. Dies ist jedoch falsch, da im Gesetz auch der Anspruch auf Versorgung aus einem Beamtenverhältnis nach Rücktritt besteht.
Unterdessen arbeitet das Land Nordrhein-Westfalen mit Hochdruck an der Einrichtung eines Hilfsfonds für die Opfer der Loveparade. Den Angaben zufolge soll dieser aus einer Mischung staatlicher Gelder und Spendeneinnahmen entstehen und somit Hilfe für die direkten Angehörigen der Schwerverletzten und Toten liefern. "Als Land werden wir allen Betroffenen, die Unterstützung benötigen, schnell und unbürokratisch helfen", sagte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) im vergangenen Gedenkgottesdienst.
Am 24. Juli waren bei der Loveparade in Duisburg aufgrund einer Massenpanik und fehlerhafter Organisation 21 Menschen ums Leben gekommen.